Wie man einen tollen Halloween Kürbis schnitzt

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Im Oktober, wenn die Tage kürzer werden, die Bäume in den schönsten Herbstfarben leuchten und  man die letzten warmen Spätsommertage im Freien genießt , dann ist Halloween nicht mehr weit. Die Zeit der Hexen, Geister und Vampire bricht herein. Halloween wird jährlich am 31. Oktober gefeiert und erfreut sich auch bei uns immer mehr Beliebtheit. In gruseligen Gespensterkostümen ziehen mittlerweile viele Kinder von Haus zu Haus um „Süsses oder Saures“ zu spielen. Gerne werden Halloweenpartys in verrückten Kostümen veranstaltet, Kaufhäuser bieten ein großes Sortiment an Dekoartikeln und gruseligen Leckereien an und auch das Schnitzen eines Kürbisses wird immer beliebter, denn nichts passt als Deko besser zu Halloween als eine „Jack o Lantern“. Gemeint ist damit das klassische Kürbisgesicht. Noch immer denken viele Leute es grenze an Hexenkunst, eine solche Halloween Laterne zu zaubern, doch weit gefehlt. Trauen Sie sich mal ran an ein furchterregendes, freches Kürbisgesicht. Wie es genau funktioniert möchte ich Ihnen hier gerne einmal erklären und anhand von vielen schönen Bildern veranschaulichen.

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Frank Leslie

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In den späten 1860er Jahren wurde der Journalismus geboren. Zeitungen bestanden bis zu diesem Zeitpunkt nur aus Wörtern. Die neue Kunst der Fotografie hatte noch keinen Weg in die Publikationen gefunden. Bücher wurden mit Holzschnitten und Gravuren verziert, die Monate lange Arbeit benötigten. Und Illustrationen für Zeitungen hätten zu lange gebraucht als das sie noch Up to Date gewesen wären. Es brauchte die Arbeit von Frank Leslie, dem Mann und Frank Leslie, der Frau um eine illustrierte Zeitung in die Haushalte zu bringen.

Henry Carter wurde 1821 in England Ipswich Suffolk geboren, als Sohn eines Handschuh Herstellers liebte er es zu malen und zu zeichnen. Ganz zum Entsetzen seiner Familie die Ihn alles andere als ermutigte, denn er sollte in die Fußstapfen seines Vaters treten.

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Was gehört in eine Hochzeitseinladung?

vintage hochzeitskarten Serie Sina und Bradley

Steht erst einmal der Hochzeitstermin mit der Location fest, geht es an das Einladungen schreiben. Aber was muss nun alles in die Karte reingeschrieben und berücksichtigt werden? Schließlich sollte man keinen wichtigen Punkt für die Gäste vergessen!

Allem voran sollte man bedenken, dass man die Einladung zeitig losschickt. Gerade bei Sommerhochzeiten passiert es schnell, dass der Hochzeitstermin in die Ferienzeit rutscht und es wäre nicht nur für das Brautpaar sondern auch für die Gäste schade, wenn diese bereits ihren Urlaub in dieser Zeit fest gebucht haben und unter Umständen nicht an der Hochzeitsfeier teilnehmen können. Um diesem Zeitdruck vorzubeugen, bieten sich hier Save-the-date-Karten hervorragend an. Das Brautpaar teilt mit diesen Karten nur das Datum  mit der Bitte um Reservierung mit und hat danach mehr Zeit für die detaillierte Hochzeitseinladung.

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Louis Prang

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Louis Prang wurde am 12.03.1824 in Breslau, Schlesien geboren. Nachdem er Druck- und Färbetechniken in Böhmen studiert hatte wanderte er 1850 als politischer Flüchtling nach Amerika aus. Prang ließ sich in Boston nieder und begann als Holzschnitzer bevor er die Chromolithographie entwickelte, eine farbige Variante der Lithographie, aus der sich die heutige Druckindustrie entwickelt hat.

Im späten 19ten Jahrhundert war Prang´s Name ein Synonym für moderne Materialien und Kunsterziehung. Louis Prang verstarb am 14.09.1909 im Alter von 85 Jahren. Sein Name steht auf dem Sockel der Freiheitsstatue von Amerika zusammen mit den anderen Immigranten die große Verdienste für die Vereinigten Staaten von Amerika erbracht hatten.

Louis Prang war der erste Kunsterzieher in Amerika. Zu seiner Zeit war Kunsterziehung nur für Amateur Künstler und junge Frauen in den sogenannten Finishing-Schools verfügbar. Diese Privatschulen dienten dazu junge Frauen auf das Leben in der Gesellschaft vorzubereiten. Prang war der Überzeugung das alle Kinder die Möglichkeit haben sollten Kunst zu studieren, außerdem war er der Meinung das die künstlerische Erziehung auch die Beobachtungsgabe und die Phantasie festigen würde. Er entwickelte einen kompletten Lehrplan den er danach als erster Kunstlehrer auch durchführte.

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